Wie wir wurden, was wir sind

1933

Bei Firmengründung im Jahr 1933 durch den Seniorchef Peter Busch ahnte noch niemand welche Größenordnung das Unternehmen um die Jahrtausendwende annehmen würde. Von der damaligen Schreinerei mit eigener Tischproduktion wurde das umsatzstärkste Möbelhaus im Kreis Viersen.

1948 / 1950

Das Stammhaus mit einer Verkaufsfläche von 200 m² und drei Schaufenstern wurde bereits 1948 auf sechs und 1950 auf neun Schaufenster mit einer Verkaufsfläche von 500 m² erweitert.

1963 – 1963

wurde das Stammhaus durch einen Großbrand völlig zerstört. Es wurde neu aufgebaut und umfasste eine Geschäftsfläche von 1.300 m².

1975 – 1975

gelang der Durchbruch. Am Ortseingang von Lobberich erwarb man ein Industriegebäude und baute es zu einem modernen Möbelhaus um. Die Geschäftsfläche betrug zu dieser Zeit bereits 4.000 m².

1988

Weitere Erweiterungen schlossen sich an diesem Standort in den folgenden Jahren an. Weiterhin wurde 1988 im Industriegebiet Heidenfelds ein Zentrallager mit einer Lagerkapazität von 3.300 m² errichtet, welche durch einen Anbau 1993 auf eine Lagerfläche von 5.500 m² erweitert wurde.

1997

Der Planungsgedanke 1993 diesen Anbau bei weiteren Umsatzsteigerungen als Hochregallager zu nutzen wurde 1997 bereits realisiert, so dass wir nun über eine Lagerfläche von 12.000 m² Verfügung. Die gesamte Lagerhaltung wird hierbei mit modernster EDV gesteuert.

2000

Das gesamte Unternehmen Möbel Busch verfügt heute über eine Geschäftsfläche von ca. 22.000 m², davon sind ca. 10.000 m² reine Verkaufsfläche. Der heutige Geschäftsführer Peter Busch jun. beschäftigt zur Zeit 75 Mitarbeiter-/innen darunter ständig 3 bis 5 Auszubildende in unterschiedlichen Fachbereichen.

2002

In diesem Jahr wurde das Verkaufshaus noch einmal 50 % größer. Die Betriebsflächen einer angrenzenden Textilfabrik wurden weitgehend abgerissen und als Möbelhauserweiterung neu aufgebaut. Die Verkaufsfläche beträgt nun weit über 10.000 m². Das Haus wurde dabei vollständig umgebaut und renoviert, da sich mit der Erweiterung der Verkaufsflächen alle Sortimente innerhalb des Hauses verschoben haben. Dabei konnten diverse Markenprodukte mit eigenen Studios im Haus aufgenommen werden, so z.B. neben den Musterring Möbeln, noch die Marken Hülsta und Stressless und einige mehr.

Bei der Gelegenheit wurde auch die Küchenabteilung erheblich erweitert, mit den besten Marken und über 100 Musterküchen. Durch die Flächenerweiterung konnte nun auch endlich die Boutique erheblich größer und marktgerechter dargestellt werden und zusätzlich eine komplette Leuchtenabteilung ins Leben gerufen werden. Zu den Hauptlieferanten wurden schon schnell die Produkte Leonardo Glas und WMF, sowie Bankamp Leuchten. Neben den Markenwaren findet man ständig Aktionsware von Küchenmesser für 1,- €, Kaffeeservice für 9,95 € oder Schlaufenschals für 15,- € und vieles mehr.

2003

Möbel Busch feierte 70-jähriges Firmenjubiläum
Im Anbau des Hauses Bleichstr. 2 begann der damals 25 Jahre alte Schreiner Peter Busch im Jahre 1933 mit Hobel und Säge, Hammer und Leim all das zu machen, was in einer Schreinerei anfällt. Den ersten Schritt in die Selbstständigkeit folgte zwei Jahre später der Handel mit Möbeln, Grundlage für das heutige Möbelhaus Busch, das sich eine Spitzenstellung in Nettetal, im Kreis Viersen und Mönchengladbach eroberte. Peter Busch konnte 1939 noch die Meisterprüfung ablegen, bevor er in den Krieg musste. Nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft hieß es, wieder von vorne anzufangen. An der Bleichstrasse, die heute Johann-Cleven-Strasse heißt, wuchs das Unternehmen kontinuierlich: 200 m² mit drei Schaufenstern folgten. 1948 schon sechs und 1950 neun Schaufenster, nun mit einer Verkaufsfläche von 500 m². Bald schon wurde es in diesen Räumen für eine Bau- und Möbelschreinerei, die auch eine Serienproduktion von Couchtischen aufgelegt hatte, zu klein. So wurde 1963 am Grünen Weg, nur wenige Schritte entfernt eine neue Schreinerei errichtet, um diesen Bereich auch vom Möbelhaus abzutrennen. Als Peter Busch 1961 unerwartet im Alter von 53 Jahren verstarb, wurde die Schreinerei aufgegeben; seine Frau Katharina führte das Möbelhaus allein weiter. Zwei Jahre später war ein weiterer Schicksalsschlag zu verkraften; das Gebäude an der Johann-Cleven-Strasse wurde durch einen Großbrand völlig vernichtet. Doch es entstand wieder neu, nun mit einer Verkaufsfläche von 1.300 m².

Vor 30 Jahren gelang dem Unternehmen, in dem neben Katharina Busch inzwischen auch die heranwachsenden Kinder tätig waren, der Durchbruch; an der oberen Breyeller Strasse wurde ein Industriegebäude zu einem modernen Möbelhaus umgebaut. Das Stammhaus blieb einer umfangreichen Küchenpräsentation vorbehalten. Die insgesamt 4.600 m² Geschäftsfläche reichten schon 1982 nicht mehr, so dass an der Breyeller Strasse auf 6.500 m² erweitert wurde. Einen weiteren Schritt nach vorne machte das Unternehmen mit dem Kauf von 2 Grundstücken, zum einen mit dem Grundstück auf der van der Upwich Strasse wo in 2 Bauabschnitte mit einem modernem Hochregallager mit induktionsgesteuerten Schmalgangstapler, Kapazitäten für die Zukunft geschaffen wurden. Weiterhin konnte man das Eckgrundstück Breyeeller Strasse / Kampstrasse erwerben und dadurch die Verkaufsfläche noch einmal erheblich erweitern. Mit der Erweiterung wurde auch im Möbelhaus Busch schon frühzeitig eine Fachsortimentsabteilung mit der Geschenkboutique installiert. Was heute in Möbelhäusern selbstverständlich ist, wurde von Familie Busch schon frühzeitig erkannt und im Laufe der letzten Jahre immer wieder erweitert und auf den neusten Stand gebracht.

Seit 1981 gehört Möbel Busch dem Vereinigten Möbeleinkauf (VME) an, dem mittlerweile 200 der größten und leistungsfähigsten Möbelhäuser in der Bundesrepublik angeschlossen sind. Durch gemeinsamen Großeinkauf sei man deshalb in der Lage, zu besonders günstigen Bedingungen einzukaufen. Im Einkaufsverband ist Peter Busch seit 1990 in der Einkaufskommission tätig und hat somit sehr gute Verbindungen zur Industrie um optimal einkaufen zu können.

Im Jahre 1997 wurde dann eine Tochterfirma von Möbel Busch gegründet. In der Gewerbestrasse Rosental wurde der „Super SB Möbel Discount“ eröffnet. Auf 3.500 m² Verkaufsfläche werden preiswerte Möbel und Einrichtungsgegenstände gezeigt, die im wesentlichen sofort verfügbar sind.

Auch im Jahrtausend, im Jahr 2000, gab es wieder eine Neuentwicklung bei Möbel Busch. Das Unternehmen ist „Musterring Partner“ und präsentiert großzügig die wichtigsten Sortimentssteine aus dem Musterring Programm. Besonders beeindruckt zeigt sich Peter Busch von dem sehr hohen Qualitätsstandard der neuen Musterring Programme, die ja auch schließlich mit einer Jahresgarantie versehen sind und trotzdem im erschwinglichen Preislagen auch für normale Einkommensverhältnisse zu erwerben sind.

Im Jahr 2002 wurde das Möbelhaus noch einmal umgebaut. Nach Abriss- und Neubauarbeiten wurde die Betriebsfläche der angrenzenden Textilfabrik als Möbelverkaufsfläche umgewandelt. Dabei wurde notwendig, dass das komplette Möbelhaus durch die jeweilige Vergrößerung der Verkaufsflächen der einzelnen Produktgruppen renoviert und neu gestaltet wurde. Mit der neuen Verkaufsfläche konnten nun endlich auch verschiedene Markenhersteller zusätzlich aufgenommen werden, so z.B. der Stressless Ruhe- und Schlafsessel („das Original“) und große Wohn- und Schlafstudios der Firma Hülsta. Ebenso wurde eins der größten Kolinial- Studios am Niederrhein installiert. Die bis dahin schon kompetente Küchenabteilung wurde noch einmal erweitert und vollständig erneuert. Sie verfügt nun über mehr als 100 Musterküchen, die größte und kompetenteste Ausstellung im Kreis Viersen. Eine neue Bedeutung hat mit dem Umbau und der Erweiterung auch die Fachsortimentsabteilung bekommen. Mit der neu zur Verfügung stehenden Fläche (doppelt so groß), konnten die einzelnen Abteilungen Glas, Porzellan, Geschenkartikel, Kerzen, Texitl-Kissen, Tischdecken, Kissen, Schlaufenschals, Deko Landhaus, Deko modern, Haushaltsware und eigenem WMF-Studio als kompetente einzelne Abteilungen dargestellt werden. Völlig neu im Haus Busch kam dann noch eine Leuchtenabteilung hinzu, mit über 3.000 verschieden Leuchten und versch. Markenherstellern wie z.B. Bankamp oder Fischer Leuchten. Schon wenige Wochen nach der Fertigstellung waren Geschäftsleitung und Mitarbeiter einig, dass sich der Kraftakt gelohnt hat, denn die neuen Flächen wurden vom Kunden sehr gut angenommen. Insgesamt ist Peter Busch mit der Entwicklung der Geschäfte, in den letzten Jahren, trotz schwieriger allgemeiner Lage im Einzelhandel, sehr zufrieden. Auf diese positive Entwicklung will das Unternehmen sich jedoch nicht ausruhen. Der Markt wird sicehr auch in den nächsten Jahren dem Unternehmen neue Entwicklungen abverlangen, meint Peter Busch. In jedem Fall will man sich neuen Herausforderungen stellen, jedoch im überschaubarem Maße.

Im Jahre 2003 feierte das Unternehmen mit 75 Mitarbeitern, davon ständig 3 bis 5 Auszubildende, das 70-jährige Firmenjubiläum mit vielen Aktionen und Sonderangeboten, sowie den bei Möbel Busch „bekannt günstigen Preisen“ und dem tollen Service.